Schon länger spricht sich Niederösterreich gegen ein von Tschechien geplantes Atommüll-Lager an unserer Grenze aus. LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf hat jetzt alle Bundesländer vereint und eine gemeinsame negative Stellungnahme an die Regierung in Prag verfasst.

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Sinkende Kriminalität in Niederösterreich

Heute geht's um Sicherheit:

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Die neue Statistik der Landespolizeidirektion zeigt ganz deutlich: Die Kriminalität in Niederösterreich sinkt. Es gibt so wenig Anzeigen in Niederösterreich wie seit 2010 nicht mehr. Gleichzeitig ist die Aufklärungsquote so hoch wie noch nie in den letzten 10 Jahren.

Der zwischen Land und Innenministerium geschlossene Sicherheitspakt, der u.a. mehr als 700 Beamte zusätzlich bringt, wird dennoch umgesetzt.

Schulterschluss gegen Atommüll

Agrar-FH soll nach NÖ kommen

Beitrag jetzt auf Facebook teilenmehr zur gemeinsamen Stellungnahme der Bundesländer

Beteiligen kann sich aber auch jede einzelne Niederösterreicherin bzw. jeder Niederösterreich an diesem Protest, nämlich online unter diesem Link:

hier gegen Atommüll an unserer Grenze unterschreiben

Geht es nach Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und ihrem Stellvertreter Stephan Pernkopf, soll Wieselburg der Standort für die neue FH für Agrartechnologie werden. Die entsprechenden Unterlagen sind bereits eingereicht.

mehr Infos zu den Plänen für die erste Agrar-FH Österreichs

Unser Umgang mit Umwelt entscheidet die Zukunft. Unser Plan: Verstärkte Förderung nachhaltiger Lebens- und Wirtschaftsformen und Bewusstseinsschaffung  für notwendige Veränderungen. Niederösterreich ist als flächenmäßig größtes Bundesland auch jenes mit der größten naturräumlichen Vielfalt und diese gilt es zu schützen und zu bewahren.

Die Landschaften in den Naturparken sind geprägt durch die traditionelle Bewirtschaftung ihrer Landwirte. Einzigartig mit unterschiedlichen Lebensräumen, wie Almen, Streuobstwiesen und Hecken beherbergen sie eine große Artenvielfalt. Mit Vermarktung der „Naturparkspezialitäten“ wollen wir das Bewusstsein für regionale Produkte weiter stärken.

Mit Absenden dieses Formulares erkläre ich mich damit einverstanden, dass mich das Team der Volkspartei Niederösterreich per E-Mail über aktuelle politische Themen und Ereignisse, geplante Veranstaltungen, Berichte darüber, weitere Mit-Mach-Aktionen und Nachrichten aus der Wahlbewegung auf dem Laufenden hält und meine Daten zu diesem Zweck verarbeitet werden. Näheres siehe unter  Datenschutz.

Faktencheck:


 NÖ-Mobilitätspaket verbindet und entlastet

 


 1.500 weitere Park&Ride Plätze bis 2022 


 Mehr Sitzplätze, Takt vor allem nach Wien wird massiv ausgebaut


 3,3 Mrd. Euro Investitionen in Straße und Schiene 

 Lobau-Tunnel muss jetzt schnell in Angriff genommen werden  

Zukunftsprojekte:

 NÖ für 3. Schnellbahnstammstrecke durch Wien  

U-Bahn-Verlängerung ins Wiener Umland wird geprüft

Was ist der Grüne Ring und wozu dient er?

Insgesamt leben in der Ostregion Österreich gut 2,5 Millionen Menschen. Das Umland von Wien gehört zu den wohl am stärksten wachsenden Regionen Europas - so ist die Bevölkerung im Bezirk Mödling in den letzten 10 Jahren um sechs Prozent gewachsen, im Bezirk Gänserndorf um zehn Prozent und im Bezirk Bruck a.d. Leitha sogar um zwölf Prozent. Ein Zeichen für die enorme Lebensqualität die Niederösterreich bietet, allerdings führt diese Dynamik auch zu einem großem Siedlungs- und Nutzungsdruck, der nachhaltig geregelt werden muss. 

Mit mehreren umfassenden Planungsprozessen und Leitprojekten soll diese Dynamik gebündelt und Agrar- und Grünräume in einem „Grünen Ring“ gesichert werden. Mit dem Grünen Ring werden Natur- und Erholungsräume für nachkommende Generationen erhalten!

Pressestatement zum Aktionstag gegen eine City-Maut: 
Verkehrsströme mit Verkehrsverbindungen bewältigen

Hier das Statement in voller Länge

Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner betonte am Aktionstag: 

"Wir in NÖ gehen im wahrsten Sinn des Wortes auf Wien zu, im Rahmen unseres Mobilitätspakets. Mit einer Prüfung zum Ausbau der Wiener U-Bahn nach NÖ, mit einer Erhöhung der Taktfrequenz nach Wien, oder etwa im Straßenbereich mit dem Lobautunnel oder den Bau und Ausbau von S1, S8 und A22."

 Jeder 4. Arbeitnehmer pendelt mit dem Auto nach Wien. 

Der Plan der grünen Verkehrsstadträtin Vassilakou sieht vor, dass zwischen 6 und 10 Uhr früh Einpendler 2 Euro pro Tag zahlen müssen. Das entspricht innerhalb eines Jahres einer Mehrbelastung von 500 Euro pro Arbeitnehmer. 

Mehr als nur Grünräume

Unsere Äcker, Wiesen und Wälder sind nicht nur schön, sie haben auch wichtige Funktionen, die unsere Region erst so richtig lebenswert und lebensfähig halten.

Lebensraum 
für Tiere und 
Pflanzen

Rohstoffe wie 
Holz, Pilze, 
Kräuter

Wasser-
speicher

Luft- und 
Wasserfilter

Nahrung für 
den Menschen

Schutz gegen 
Lärm, Wind und Erosion

Arbeitsplatz für Land- und Forstwirte

Erholungs-
gebiet

Produzent von lebensnotwendigen 
Sauerstoff

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darumgeht's


"Als Vater von zwei Kindern ist es mir ein besonderes Anliegen, dass wir die Natur, unsere Naherholungsräume und die wertvollen Äcker für die Zukunft bewahren."


LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf


„Wir sind auf einem guten Weg, aber es geht noch besser! Gemeinsam müssen wir sorgsam mit natürlichen Ressourcen haushalten. Um die wunderbare Vielfalt unserer Natur für kommende Generationen, unsere Gesundheit und Lebensqualität nachhaltig zu bewahren ."

Landeshauptfrau 
Johanna Mikl-Leitner

...Niederösterreichs Luftqualität weiter ansteigt?
Um rund 16 Prozent sind die Feinstaubemissionen seit dem Jahr 2000 gesunken. 

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...NÖ Vorreiter bei der Energiewende ist?
Seit 2015 deckt Niederösterreich den gesamten jährlichen Strombedarf aus Erneuerbarer Energie. Damit sind wir bei der Energiewende ganz vorne mit dabei!

mehr Infos

...30 Prozent der NÖ Landesfläche Naturschutzgebiet ist?
Insgesamt gibt es im Bundesland Niederösterreich 68 Naturschutzgebiete, 36 Europaschutzgebiete, ein Wildnisgebiet, einen Biosphärenpark, zwei Ramsar-Gebiete, zwei Nationalparks, 23 Naturparke, 1.612 Naturdenkmäler und 29 Landschafts-schutzgebiete. 

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687
Windkraftanlagen

542
Kleinwasserkraftwerke

33.809
PV-Anlagen

775
Biomasse-Anlagen

100 Prozent 
Strom aus erneuerbarer Energie

Vorreiter bei der Energiewende

Während andere Staaten und Regionen sich zum Ziel gesetzt haben in einigen Jahren oder Jahrzehnten ihren Strombedarf zu 100 Prozent aus erneuerbarer Energie zu decken, hat NÖ dieses Ziel bereits 2015 erreicht

Momentan gibt es in Niederösterreich...

„Wir geben unseren Flüssen wieder mehr Platz“

Derzeit laufen in Niederösterreich eine Reihe von bedeutenden gewässerökologischen Projekten.  „Durch die Umgestaltung von derzeit regulierten Gewässern in ökologisch intakte Lebensräume leisten wir einen großen Beitrag für die Artenvielfalt. Gleichzeitig entstehen aber auch attraktive Naherholungsräume für die Bevölkerung und auch die Hochwassersituation kann dadurch merkbar verbessert werden", betont LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf.

Hervorragende Qualität

Nicht nur die sichere Versorgung mit bestem Trinkwasser zeichnet die Lebensqualität in Niederösterreich aus. Die heimischen Badeseen weisen laut Gewässerbericht der Europäischen Umweltagentur eine überwiegend ausgezeichnete Qualität auf. Von 29 See- oder Flussbädern wurden 27 mit "ausgezeichnet" und zwei weitere mit "gut" bewertet.

Wusstest du, dass...

...Niederösterreich 1924 als erstes Bundesland ein Naturschutzgesetz erlassen hat?

Naturland

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Erfahre hier mehr über den Grünen Ring

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Vorreiter bei der Energiewende

Was ist der Grüne Ring 
und wozu dient er?

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Kohlestromproduktion in NÖ beendet

Nach rund 33 Jahren ist das letzte Kohlefeuer im EVN-Kraftwerk Dürnrohr erloschen. „Wir schließen heute das letzte Kohlekraftwerk in Niederösterreich und setzen damit die Erfolgsgeschichte der blau-gelben Energiewende fort“, betonte die Landeshauptfrau. 

Niederösterreich habe als erstes Bundesland den Klimaschutz in die Landesverfassung geschrieben und in diesem Zusammenhang „sehr viele konkrete Maßnahmen“ gesetzt, so Mikl-Leitner. So werden in Niederösterreich zu Spitzenzeiten 100 Prozent des Strombedarfs aus erneuerbarer Energie gewonnen, der Österreich-Durchschnitt liege bei 70 Prozent, in Deutschland seien es nur 30 Prozent. „Niederösterreich ist hier Vorbild und Vorreiter“, zeigte sie sich überzeugt. Künftig wird in Dürnrohr auch Klärschlamm zur Strom- und Wärmeerzeugung verwendet.

Zusätzlich wird derzeit von der EVN die Errichtung einer großen Photovoltaik-Anlage vorbereitet. Bei diesen Projekten können auch Mitarbeiter am Standort neue berufliche Aufgaben finden. Über 20 Millionen Euro werden seitens der EVN in den Standort Dürnrohr investiert. 

Aktuelles

  • Reduktion der Treibhausgas-Emissionen um 36 Prozent
  • Erzeugung von 2.000 Gigawatt-Stunden Photovoltaik 
  • 7.000 Gigawatt-Stunden Windkraft 
  • Versorgung von 30.000 zusätzlichen Haushalten mit Wärme aus Biomasse und erneuerbarem Gas
  • Bis zum Jahr 2025 alle Landesgebäude auf saubere Heizsysteme umstellen
  • ab 2030 werden nur mehr Busse mit alternativem Antrieb angeschafft

NÖ Klima- und Energiefahrplan 2020 bis 2030 stellt die Weichen für eine saubere, erneuerbare und nachhaltige Energiezukunft.