darumgeht's

Wir nehmen die Sorgen der Menschen um die ärztliche Versorgung ernst und schnüren als erstes Bundesland ein gezieltes Maßnahmenpaket: Die Initiative Landarzt Niederösterreich. Damit machen wir den Beruf des Hausarztes am Land wieder attraktiv und können damit auch künftig die Gesundheitsversorgung im Ländlichen Raum sichern.
Das Maßnahmenpaket besteht aus einem Sofort-Programm und einem Struktur-Programm. Das Sofort-Programm umfasst im Wesentlichen drei Punkte: Zum ersten gibt es seitens des Landes NÖ eine Landarzt-Garantie. Das heißt, nicht besetzbare Landarztpraxen mit Kassenstellen werden für die Dauer der Vakanz durch Allgemein-Mediziner der Landeskliniken betreut. Zum Zweiten wird es Einstiegsprämien für Landärzte geben, bis zu 50.000 Euro. Zum dritten werden unsere Landärzte künftig bei schwierigen Einsätzen durch Begleitdienste unterstützt – Rettungsdienste oder Medizinstudenten.


Initiative Landarzt NÖ: Wir bringen die beste medizinische Versorgung zu den Menschen.

Während anderswo in Österreich diskutiert wird, wie es mit der ärztlichen Versorgung am Land weitergeht – gehen wir voran. Wir in NÖ starten als erstes Bundesland ein gezieltes Maßnahmenpaket für unsere Regionen, in unserem weiten Land: Das NÖ-Landärzte-Paket. Wir setzen das zukunftsweisende Konzept in Niederösterreich um. 

"In 99 Prozent der Krankheitsfälle bieten praktische Ärzte die beste, persönlichste und unkomplizierteste Hilfe. Wir schaffen die Rahmenbedingungen dafür, dass kleinere professionelle Versorgungseinheiten geschaffen werden. So, dass niemand mehr mit einem Schnupfen ins Spital fahren muss."

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner

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„Mit der Initiative Landarzt Niederösterreich nehmen wir die Sorgen der Landsleute an und kümmern uns schon heute darum, dass wir auch morgen noch genügend Landärzte haben.

Landeshauptfrau 
Johanna Mikl-Leitner

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Als weitere Maßnahmen setzen wir ein Struktur-Programm. Das umfasst den Vollausbau der Karl-Landsteiner-Universität ab dem Jahr 2020, mit 450 Studierenden und 75 Absolventen pro Jahr. Ein wichtiger Baustein zur Ausbildung von Ärzten für den Ländlichen Raum. Und wir fordern von der Bundesregierung mehr Studienplätze für Medizin. Die Aktion „NÖ studiert Medizin“ wird ausgeweitet, 60 Prozent der Studierenden aus NÖ haben diese Vorbereitungskurse absolviert. Im Rahmen des NÖ Ausbildungsplans für Medizinstudenten ermöglichen wir in Zukunft, während der Basisausbildung eine Praxiswoche bei einem niedergelassenen Allgemein-Mediziner zu absolvieren. Und ab Sommer 2018 stehen mindestens 60 Lehrpraxis-Stellen für eine Ausbildung zur Verfügung. Das neue NÖ Landes-Zielsteuerungsübereinkommen (LZÜK) bis 2021 bildet die erste Basis für die künftige Umsetzung des NÖ Landärzte-Pakets.

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