darumgeht's

Im Zuge der Parteienverhandlungen nach der Landtagswahl 2018 wurden zum ersten Mal Arbeitsübereinkommen mit allen Parteien in der Landesregierung - also SPÖ und FPÖ - beschlossen. Arbeitsübereinkommen, die nun Schritt für Schritt abgearbeitet werden und die selbstverständlich auch den Bereich Wissenschaft und Forschung umfassen. 

Im Rahmen einer gemeinsamenen Regierungsklausur wurden Wissenschaft und Forschung in den Fokus gestellt und im Miteinander Eckpunkte für die Hochschulstrategie Niederösterreich 2019 bis 2025 definiert. 

Hochschulstrategie NÖ 2019-2025  
Im Miteinander mehr erreichen 

Wir sehen Niederösterreich im Jahr 2025 als attraktiven, gut sichtbaren und überregional vernetzten Hochschulstandort. Damit die Entwicklung in der Hochschullandschaft auch in Zukunft so positiv und nachhaltig bleibt, werden im Miteinander die Eckpunkte für die künftigte Hochschulstrategie definiert.

„Bildung, Ausbildung und Weiterbildung,
in Kombination mit Wissenschaft und Forschung,
ist ein wichtiger Nährboden für zukünftige Erfolge.“

Landeshauptfrau 
Johanna Mikl-Leitner

Mit Absenden dieses Formulares erkläre ich mich damit einverstanden, dass mich das Team der Volkspartei Niederösterreich per E-Mail über aktuelle politische Themen und Ereignisse, geplante Veranstaltungen, Berichte darüber, weitere Mit-Mach-Aktionen und Nachrichten aus der Wahlbewegung auf dem Laufenden hält und meine Daten zu diesem Zweck verarbeitet werden. Näheres siehe www.vpnoe.at/datenschutz.

Die Hochschulstrategie Niederösterreich 2019 bis 2025 soll u.a. die Umsetzung der im Regierungsübereinkommen festgelegten Maßnahmen, wie z.B. den Ausbau des Forschungsstandortes Niederösterreich, die Umsetzung der FTI-Strategie sowie die Wissenschaftsvermittlung, weiter vorantreiben.

Was ist die HOCHSCHULSTRATEGIE NIEDERÖSTERREICH 2019 BIS 2025?

NÖ Wissenschaft & Forschung
in Zahlen

4
FACHHOCHSCHULEN

INSGESAMT

14
TERTIÄRE BILDUNGSEINRICHTUNGEN GIBT ES IN NÖ

21.650
STUDIERENDE IN 
NIEDERÖSTERREICH

IN DEN VERGANGENEN 10 JAHREN MEHR ALS 

VERDOPPELT

1
ÖFFENTLICHE 
UNIVERSITÄT FÜR WEITERBILDUNG

1
ÖFFENTLICHE 
UNIVERSITÄT FÜR WEITERBILDUNG

4
PRIVAT-
UNIVERSITÄTEN

2
PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULEN

Bericht von der gemeinsamen Regierungsklausur 

26. Februar 2019

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Unsere Vision für den Hochschulstandort NÖ 2025

  • • 2025 ist Niederösterreich ein attraktiver, gut sichtbarer, überregional vernetzter Hochschulstandort.

    • Die Entwicklung der Hochschulen folgt einem nachhaltigen Pfad, entlang zukunftsorientierter Themen, aufbauend auf ihren spezifischen Kompetenzen und Stärken.

    • Das Studien- und Bildungsangebot ist attraktiv und zieht Studierende aus dem ganzen Bundesgebiet sowie aus dem Ausland an. Neben Fachwissen werden zukunftswichtige Kenntnisse und Qualifikationen vermittelt und die Angebote sind transparent und durchlässig.

    • Die hochschulische Forschung ist an Exzellenz orientiert und verfügt über zeitgemäße Infrastrukturen. Im Rahmen strategischer Programme (FTI Programm, Hochschulprogramm) werden Stärkefelder und Ressourcen kontinuierlich ausgebaut und die Sichtbarkeit deutlich erhöht.

    • Die Hochschulen orientieren sich am wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedarf, sie stimmen ihre Angebote mit zentralen Akteuren aus Bildung, Wirtschaft und Gesellschaft ab und fördern den Transfer zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.
  • 3 Stoßrichtungen, 
    um die Visionen umzusetzen

Wachstum, Qualität und Durchlässigkeit des Studien- und Bildungsangebotes

Stoßrichtung 1

Beispielhafte Maßnahmen

Förderung der Kooperation zwischen Hochschulen 
(ev. „NÖ Hochschulkonferenz“)

Abstimmung von Curricula (Hochschulen, auch Schulen – MINT, Digitalisierung)

NÖ Diplomarbeitsbörse

Ausbau von Forschung und 
Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses

Stoßrichtung 2

Beispielhafte Maßnahmen

Ausschreibung von Stiftungsprofessuren

Weiterentwicklung von Forschungsstipendien

Kooperationen im Rahmen von NÖ-spezifischen Doktoratsprogrammen

Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Bildung, Wirtschaft und Gesellschaft

Stoßrichtung 3

Beispielhafte Maßnahmen

Schaffung/Ergänzung regionaler Vernetzungs- und Abstimmungsformate (entsprechend Netzwerkstatt und Bildungsdrehscheibe) 


Bündelung existierender Maßnahmen und Konzepte

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