Unsere Kandidaten auf der Landesliste
für Niederösterreich

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Mit Absenden dieses Formulars erkläre ich mich damit einverstanden, dass mich die Volkspartei NÖ per E-Mail auf dem Laufenden hält. Ich kann diese Zustimmung jederzeit widerrufen und meine Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.

Impressum

1) Wolfgang Sobotka
    Nationalratspräsident

aus Waidhofen an der Ybbs

63 Jahre



"Mit unseren Kandidaten und Kandidatinnen sind wir als Volkspartei Niederösterreich perfekt für die kommende Nationalratswahl aufgestellt. Sie alle repräsentieren die Vielfalt und Breite Niederösterreichs. An der Spitze stehen erfahrende Politiker, die sich für unsere Bürgerinnen und Bürger als auch für unser Land einsetzen. Allen voran unser NÖ-Spitzenkandidat Wolfang Sobotka. Er steht an der Spitze des Parlaments und befindet sich damit zu Recht an der Spitze der NÖ-Landesliste."

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner & 
LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf haben diese Initiative gestartet.

Jede und jeder ist gefragt, um unseren Standpunkt gegen die Atomkraft und vor allem gegen die Endlager in unmittelbarer Nähe unserer Heimat zu verdeutlichen!

Für den Schutz der niederösterreichischen Bevölkerung zählt jede Unterschrift. Ganz nach dem Motto: ‚Für unsere Gesundheit. Für unsere Kinder. Für unsere Zukunft‘

LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf

Denn Atomkraftwerke produzieren tagtäglich hochgiftigen Müll. Radioaktives Material wird zunächst am Kraftwerksgelände selbst zwischengelagert, erst nach einigen Jahre kann der radioaktive Müll überhaupt weitertransportiert werden. Atommüllendlager müssen Erdbeben und tektonischen Verschiebungen standhalten und gegen den Eintritt von Wasser dauerhaft geschützt sein. Tschechien ist seit 2016 auf der Suche nach einem Endlager-Standort, mehrere potentielle Standorte sind derzeit bekannt und werden geprüft. Darunter etwa Čihadlo, nur rund 21 km von der Staatsgrenze entfernt.

Bei uns ist die Energiewende bereits angekommen, bei unseren tschechischen Nachbarn leider noch nicht. Der Ausbau der Atomkraft ist ein großes Risiko für unsere Regionen, wir kämpfen weiter für die sichere Zukunft der nächsten Generationen. Jede und jeder ist gefragt, um unseren Standpunkt gegen die Atomkraft und vor allem gegen die Endlager in unmittelbarer Nähe unserer Heimat zu verdeutlichen.

Mit Absenden dieses Formulars erkläre ich mich damit einverstanden, dass mich die Volkspartei NÖ per E-Mail auf dem Laufenden hält. Ich kann diese Zustimmung jederzeit widerrufen und meine Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.

1) Wolfgang Sobotka
    Nationalratspräsident

aus Waidhofen an der Ybbs
63 Jahre

"Mit unseren Kandidaten und Kandidatinnen sind wir als Volkspartei Niederösterreich perfekt für die kommende Nationalratswahl aufgestellt. Sie alle repräsentieren die Vielfalt und Breite Niederösterreichs. An der Spitze stehen erfahrende Politiker, die sich für unsere Bürgerinnen und Bürger als auch für unser Land einsetzen. Allen voran unser NÖ-Spitzenkandidat Wolfang Sobotka. Er steht an der Spitze des Parlaments und befindet sich damit zu Recht an der Spitze der NÖ-Landesliste."

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner

2) Eva-Maria Himmelbauer
    Abgeordnete zum Nationalrat

aus Pulkau (Hollabrunn)

32 Jahre



3) Johannes 
    Schmuckenschlager
    Abgeordneter zum Nationalrat

aus Klosterneuburg (Tulln)

40 Jahre



Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner & 
LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf haben diese Initiative gestartet.

Jede und jeder ist gefragt, um unseren Standpunkt gegen die Atomkraft und vor allem gegen die Endlager in unmittelbarer Nähe unserer Heimat zu verdeutlichen!

Für den Schutz der niederösterreichischen Bevölkerung zählt jede Unterschrift. Ganz nach dem Motto: ‚Für unsere Gesundheit. Für unsere Kinder. Für unsere Zukunft‘

LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf

Denn Atomkraftwerke produzieren tagtäglich hochgiftigen Müll. Radioaktives Material wird zunächst am Kraftwerksgelände selbst zwischengelagert, erst nach einigen Jahre kann der radioaktive Müll überhaupt weitertransportiert werden. Atommüllendlager müssen Erdbeben und tektonischen Verschiebungen standhalten und gegen den Eintritt von Wasser dauerhaft geschützt sein. Tschechien ist seit 2016 auf der Suche nach einem Endlager-Standort, mehrere potentielle Standorte sind derzeit bekannt und werden geprüft. Darunter etwa Čihadlo, nur rund 21 km von der Staatsgrenze entfernt.

Bei uns ist die Energiewende bereits angekommen, bei unseren tschechischen Nachbarn leider noch nicht. Der Ausbau der Atomkraft ist ein großes Risiko für unsere Regionen, wir kämpfen weiter für die sichere Zukunft der nächsten Generationen. Jede und jeder ist gefragt, um unseren Standpunkt gegen die Atomkraft und vor allem gegen die Endlager in unmittelbarer Nähe unserer Heimat zu verdeutlichen.

1) Angela Baumgartner
    Bürgermeisterin

aus Sulz (Gänserndorf)
48 Jahre
Beruf: Bankangestellte
Hobbies: Familie, Garten, Freunde, Wandern
Motto: Lerne von gestern, lebe heute, denke an morgen und lass dich nicht unterkriegen.
Telefon: +43 (664) 2408119
E-Mail: angela.baumgartner@aon.at

4) Michaela Steinacker
    Abgeordnete zum Nationalrat

aus Purkersdorf (St. Pölten-Land)

56 Jahre



14) Petra Strohmayr
         

aus Persenbeug (Melk)
49 Jahre


Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner & 
LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf haben diese Initiative gestartet.

Jede und jeder ist gefragt, um unseren Standpunkt gegen die Atomkraft und vor allem gegen die Endlager in unmittelbarer Nähe unserer Heimat zu verdeutlichen!

Für den Schutz der niederösterreichischen Bevölkerung zählt jede Unterschrift. Ganz nach dem Motto: ‚Für unsere Gesundheit. Für unsere Kinder. Für unsere Zukunft‘

LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf

Denn Atomkraftwerke produzieren tagtäglich hochgiftigen Müll. Radioaktives Material wird zunächst am Kraftwerksgelände selbst zwischengelagert, erst nach einigen Jahre kann der radioaktive Müll überhaupt weitertransportiert werden. Atommüllendlager müssen Erdbeben und tektonischen Verschiebungen standhalten und gegen den Eintritt von Wasser dauerhaft geschützt sein. Tschechien ist seit 2016 auf der Suche nach einem Endlager-Standort, mehrere potentielle Standorte sind derzeit bekannt und werden geprüft. Darunter etwa Čihadlo, nur rund 21 km von der Staatsgrenze entfernt.

Bei uns ist die Energiewende bereits angekommen, bei unseren tschechischen Nachbarn leider noch nicht. Der Ausbau der Atomkraft ist ein großes Risiko für unsere Regionen, wir kämpfen weiter für die sichere Zukunft der nächsten Generationen. Jede und jeder ist gefragt, um unseren Standpunkt gegen die Atomkraft und vor allem gegen die Endlager in unmittelbarer Nähe unserer Heimat zu verdeutlichen.

1) Angela Baumgartner
    Bürgermeisterin

aus Sulz (Gänserndorf)
48 Jahre
Beruf: Bankangestellte
Hobbies: Familie, Garten, Freunde, Wandern
Motto: Lerne von gestern, lebe heute, denke an morgen und lass dich nicht unterkriegen.
Telefon: +43 (664) 2408119
E-Mail: angela.baumgartner@aon.at

15) Josef Hager
         

aus Niederleis (Mistelbach)
48 Jahre


16) Natascha Moritz-Pfabigan
         

aus Straning-Grafenberg (Horn)
46 Jahre


17) Johann Zöhling
         

aus Leobersdorf (Baden)
39 Jahre


Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner & 
LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf haben diese Initiative gestartet.

Jede und jeder ist gefragt, um unseren Standpunkt gegen die Atomkraft und vor allem gegen die Endlager in unmittelbarer Nähe unserer Heimat zu verdeutlichen!

Für den Schutz der niederösterreichischen Bevölkerung zählt jede Unterschrift. Ganz nach dem Motto: ‚Für unsere Gesundheit. Für unsere Kinder. Für unsere Zukunft‘

LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf

Denn Atomkraftwerke produzieren tagtäglich hochgiftigen Müll. Radioaktives Material wird zunächst am Kraftwerksgelände selbst zwischengelagert, erst nach einigen Jahre kann der radioaktive Müll überhaupt weitertransportiert werden. Atommüllendlager müssen Erdbeben und tektonischen Verschiebungen standhalten und gegen den Eintritt von Wasser dauerhaft geschützt sein. Tschechien ist seit 2016 auf der Suche nach einem Endlager-Standort, mehrere potentielle Standorte sind derzeit bekannt und werden geprüft. Darunter etwa Čihadlo, nur rund 21 km von der Staatsgrenze entfernt.

Bei uns ist die Energiewende bereits angekommen, bei unseren tschechischen Nachbarn leider noch nicht. Der Ausbau der Atomkraft ist ein großes Risiko für unsere Regionen, wir kämpfen weiter für die sichere Zukunft der nächsten Generationen. Jede und jeder ist gefragt, um unseren Standpunkt gegen die Atomkraft und vor allem gegen die Endlager in unmittelbarer Nähe unserer Heimat zu verdeutlichen.

1) Angela Baumgartner
    Bürgermeisterin

aus Sulz (Gänserndorf)
48 Jahre
Beruf: Bankangestellte
Hobbies: Familie, Garten, Freunde, Wandern
Motto: Lerne von gestern, lebe heute, denke an morgen und lass dich nicht unterkriegen.
Telefon: +43 (664) 2408119
E-Mail: angela.baumgartner@aon.at

18) Theresa Edtstadler
         

aus Kaltenleutgeben (Mödling)
30 Jahre


19) Christian Stacherl
         

aus Krumbach (Wiener Neustadt-Land)
34 Jahre


Die komplette Landesliste zum Download mit allen Kandidatinnen und Kandidaten:

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner & 
LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf haben diese Initiative gestartet.

Jede und jeder ist gefragt, um unseren Standpunkt gegen die Atomkraft und vor allem gegen die Endlager in unmittelbarer Nähe unserer Heimat zu verdeutlichen!

Für den Schutz der niederösterreichischen Bevölkerung zählt jede Unterschrift. Ganz nach dem Motto: ‚Für unsere Gesundheit. Für unsere Kinder. Für unsere Zukunft‘

LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf

Denn Atomkraftwerke produzieren tagtäglich hochgiftigen Müll. Radioaktives Material wird zunächst am Kraftwerksgelände selbst zwischengelagert, erst nach einigen Jahre kann der radioaktive Müll überhaupt weitertransportiert werden. Atommüllendlager müssen Erdbeben und tektonischen Verschiebungen standhalten und gegen den Eintritt von Wasser dauerhaft geschützt sein. Tschechien ist seit 2016 auf der Suche nach einem Endlager-Standort, mehrere potentielle Standorte sind derzeit bekannt und werden geprüft. Darunter etwa Čihadlo, nur rund 21 km von der Staatsgrenze entfernt.

Bei uns ist die Energiewende bereits angekommen, bei unseren tschechischen Nachbarn leider noch nicht. Der Ausbau der Atomkraft ist ein großes Risiko für unsere Regionen, wir kämpfen weiter für die sichere Zukunft der nächsten Generationen. Jede und jeder ist gefragt, um unseren Standpunkt gegen die Atomkraft und vor allem gegen die Endlager in unmittelbarer Nähe unserer Heimat zu verdeutlichen.

1) Angela Baumgartner
    Bürgermeisterin

aus Sulz (Gänserndorf)
48 Jahre
Beruf: Bankangestellte
Hobbies: Familie, Garten, Freunde, Wandern
Motto: Lerne von gestern, lebe heute, denke an morgen und lass dich nicht unterkriegen.
Telefon: +43 (664) 2408119
E-Mail: angela.baumgartner@aon.at

2) Eva-Maria Himmelbauer
    Abgeordnete zum Nationalrat

aus Pulkau (Hollabrunn)
32 Jahre

3) Johannes                                   Schmuckenschlager
    Abgeordneter zum Nationalrat

aus Klosterneuburg (Tulln)
40 Jahre

4) Michaela Steinacker
    Abgeordnete zum Nationalrat

aus Purkersdorf (St. Pölten-Land)
55 Jahre

Hier geht's zu den Kandidatinnen und Kandidaten in den Wahlkreisen:

Wahlkreis 3A 

- Weinviertel

Wahlkreis 3B

- Waldviertel

Wahlkreis 3C

- Mostviertel

Wahlkreis 3D

- NÖ Mitte

Wahlkreis 3E

- NÖ Süd

Wahlkreis 3F -

Thermenregion

Wahlkreis 3G

- NÖ Ost

Datenschutz

Das ist die 

NÖ Landesliste

5) Otto Auer
    

aus Höflein (Bruck/Leitha)

53 Jahre



Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner & 
LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf haben diese Initiative gestartet.

Jede und jeder ist gefragt, um unseren Standpunkt gegen die Atomkraft und vor allem gegen die Endlager in unmittelbarer Nähe unserer Heimat zu verdeutlichen!

Für den Schutz der niederösterreichischen Bevölkerung zählt jede Unterschrift. Ganz nach dem Motto: ‚Für unsere Gesundheit. Für unsere Kinder. Für unsere Zukunft‘

LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf

Denn Atomkraftwerke produzieren tagtäglich hochgiftigen Müll. Radioaktives Material wird zunächst am Kraftwerksgelände selbst zwischengelagert, erst nach einigen Jahre kann der radioaktive Müll überhaupt weitertransportiert werden. Atommüllendlager müssen Erdbeben und tektonischen Verschiebungen standhalten und gegen den Eintritt von Wasser dauerhaft geschützt sein. Tschechien ist seit 2016 auf der Suche nach einem Endlager-Standort, mehrere potentielle Standorte sind derzeit bekannt und werden geprüft. Darunter etwa Čihadlo, nur rund 21 km von der Staatsgrenze entfernt.

Bei uns ist die Energiewende bereits angekommen, bei unseren tschechischen Nachbarn leider noch nicht. Der Ausbau der Atomkraft ist ein großes Risiko für unsere Regionen, wir kämpfen weiter für die sichere Zukunft der nächsten Generationen. Jede und jeder ist gefragt, um unseren Standpunkt gegen die Atomkraft und vor allem gegen die Endlager in unmittelbarer Nähe unserer Heimat zu verdeutlichen.

1) Angela Baumgartner
    Bürgermeisterin

aus Sulz (Gänserndorf)
48 Jahre
Beruf: Bankangestellte
Hobbies: Familie, Garten, Freunde, Wandern
Motto: Lerne von gestern, lebe heute, denke an morgen und lass dich nicht unterkriegen.
Telefon: +43 (664) 2408119
E-Mail: angela.baumgartner@aon.at

6) Doris Berger-Grabner
    Abgeordnete zum Bundesrat

aus Krems an der Donau (Krems)

40 Jahre



7) Florian Hinteregger
    

aus Sitzendorf an der Schmida (Hollabrunn)

30 Jahre



Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner & 
LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf haben diese Initiative gestartet.

Jede und jeder ist gefragt, um unseren Standpunkt gegen die Atomkraft und vor allem gegen die Endlager in unmittelbarer Nähe unserer Heimat zu verdeutlichen!

Für den Schutz der niederösterreichischen Bevölkerung zählt jede Unterschrift. Ganz nach dem Motto: ‚Für unsere Gesundheit. Für unsere Kinder. Für unsere Zukunft‘

LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf

Denn Atomkraftwerke produzieren tagtäglich hochgiftigen Müll. Radioaktives Material wird zunächst am Kraftwerksgelände selbst zwischengelagert, erst nach einigen Jahre kann der radioaktive Müll überhaupt weitertransportiert werden. Atommüllendlager müssen Erdbeben und tektonischen Verschiebungen standhalten und gegen den Eintritt von Wasser dauerhaft geschützt sein. Tschechien ist seit 2016 auf der Suche nach einem Endlager-Standort, mehrere potentielle Standorte sind derzeit bekannt und werden geprüft. Darunter etwa Čihadlo, nur rund 21 km von der Staatsgrenze entfernt.

Bei uns ist die Energiewende bereits angekommen, bei unseren tschechischen Nachbarn leider noch nicht. Der Ausbau der Atomkraft ist ein großes Risiko für unsere Regionen, wir kämpfen weiter für die sichere Zukunft der nächsten Generationen. Jede und jeder ist gefragt, um unseren Standpunkt gegen die Atomkraft und vor allem gegen die Endlager in unmittelbarer Nähe unserer Heimat zu verdeutlichen.

1) Angela Baumgartner
    Bürgermeisterin

aus Sulz (Gänserndorf)
48 Jahre
Beruf: Bankangestellte
Hobbies: Familie, Garten, Freunde, Wandern
Motto: Lerne von gestern, lebe heute, denke an morgen und lass dich nicht unterkriegen.
Telefon: +43 (664) 2408119
E-Mail: angela.baumgartner@aon.at

8) Irene Neumann-Hartberger
    

aus Hohe Wand (Wiener Neustadt- Land)

44 Jahre



9) Werner Groiß
    

aus Gars am Kamp (Horn)

51 Jahre



Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner & 
LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf haben diese Initiative gestartet.

Jede und jeder ist gefragt, um unseren Standpunkt gegen die Atomkraft und vor allem gegen die Endlager in unmittelbarer Nähe unserer Heimat zu verdeutlichen!

Für den Schutz der niederösterreichischen Bevölkerung zählt jede Unterschrift. Ganz nach dem Motto: ‚Für unsere Gesundheit. Für unsere Kinder. Für unsere Zukunft‘

LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf

Denn Atomkraftwerke produzieren tagtäglich hochgiftigen Müll. Radioaktives Material wird zunächst am Kraftwerksgelände selbst zwischengelagert, erst nach einigen Jahre kann der radioaktive Müll überhaupt weitertransportiert werden. Atommüllendlager müssen Erdbeben und tektonischen Verschiebungen standhalten und gegen den Eintritt von Wasser dauerhaft geschützt sein. Tschechien ist seit 2016 auf der Suche nach einem Endlager-Standort, mehrere potentielle Standorte sind derzeit bekannt und werden geprüft. Darunter etwa Čihadlo, nur rund 21 km von der Staatsgrenze entfernt.

Bei uns ist die Energiewende bereits angekommen, bei unseren tschechischen Nachbarn leider noch nicht. Der Ausbau der Atomkraft ist ein großes Risiko für unsere Regionen, wir kämpfen weiter für die sichere Zukunft der nächsten Generationen. Jede und jeder ist gefragt, um unseren Standpunkt gegen die Atomkraft und vor allem gegen die Endlager in unmittelbarer Nähe unserer Heimat zu verdeutlichen.

1) Angela Baumgartner
    Bürgermeisterin

aus Sulz (Gänserndorf)
48 Jahre
Beruf: Bankangestellte
Hobbies: Familie, Garten, Freunde, Wandern
Motto: Lerne von gestern, lebe heute, denke an morgen und lass dich nicht unterkriegen.
Telefon: +43 (664) 2408119
E-Mail: angela.baumgartner@aon.at

10) Birgit Evelyn Hackenauer
    

aus Pressbaum (St. Pölten)

47 Jahre



11) Matthias Cernusca
         

aus Kritzendorf (Tulln)
31 Jahre


Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner & 
LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf haben diese Initiative gestartet.

Jede und jeder ist gefragt, um unseren Standpunkt gegen die Atomkraft und vor allem gegen die Endlager in unmittelbarer Nähe unserer Heimat zu verdeutlichen!

Für den Schutz der niederösterreichischen Bevölkerung zählt jede Unterschrift. Ganz nach dem Motto: ‚Für unsere Gesundheit. Für unsere Kinder. Für unsere Zukunft‘

LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf

Denn Atomkraftwerke produzieren tagtäglich hochgiftigen Müll. Radioaktives Material wird zunächst am Kraftwerksgelände selbst zwischengelagert, erst nach einigen Jahre kann der radioaktive Müll überhaupt weitertransportiert werden. Atommüllendlager müssen Erdbeben und tektonischen Verschiebungen standhalten und gegen den Eintritt von Wasser dauerhaft geschützt sein. Tschechien ist seit 2016 auf der Suche nach einem Endlager-Standort, mehrere potentielle Standorte sind derzeit bekannt und werden geprüft. Darunter etwa Čihadlo, nur rund 21 km von der Staatsgrenze entfernt.

Bei uns ist die Energiewende bereits angekommen, bei unseren tschechischen Nachbarn leider noch nicht. Der Ausbau der Atomkraft ist ein großes Risiko für unsere Regionen, wir kämpfen weiter für die sichere Zukunft der nächsten Generationen. Jede und jeder ist gefragt, um unseren Standpunkt gegen die Atomkraft und vor allem gegen die Endlager in unmittelbarer Nähe unserer Heimat zu verdeutlichen.

1) Angela Baumgartner
    Bürgermeisterin

aus Sulz (Gänserndorf)
48 Jahre
Beruf: Bankangestellte
Hobbies: Familie, Garten, Freunde, Wandern
Motto: Lerne von gestern, lebe heute, denke an morgen und lass dich nicht unterkriegen.
Telefon: +43 (664) 2408119
E-Mail: angela.baumgartner@aon.at

12) Krista Ainedter-Samide
         

aus Kierling (Tulln)
48 Jahre


13) Erich Mayrhofer
         

aus Petzenkirchen (Melk)
62 Jahre


6) Doris Berger-Grabner
    Abgeordnete zum Bundesrat

aus Krems an der Donau (Krems)
40 Jahre

5) Otto Auer
    

aus Höflein (Bruck/Leitha)
53 Jahre

7) Florian Hinteregger
    

aus Sitzendorf an der Schmida  (Hollabrunn)
30 Jahre

8) Irene Neumann-Hartberger
   

aus Hohe Wand (Wiener Neustadt-Land)
44 Jahre

9) Werner Groiß
    

aus Gars am Kamp (Horn)
51 Jahre

10) Birgit Evelyn Hackenauer
    

aus Pressbaum (St. Pölten)
55 Jahre