Nein zu Atommüll an unserer Grenze

Tschechien prüft grenznahe Standorte als mögliche Atommüll-Endlager. Wir wollen das verhindern & ein transparentes Verfahren.

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Bei uns ist die Energiewende bereits angekommen, bei unseren tschechischen Nachbarn leider noch nicht. Der Ausbau der Atomkraft ist ein großes Risiko für unsere Regionen, wir kämpfen weiter für die sichere Zukunft der nächsten Generationen. Jede und jeder ist gefragt, um unseren Standpunkt gegen die Atomkraft und vor allem gegen die Endlager in unmittelbarer Nähe unserer Heimat zu verdeutlichen.

Denn Atomkraftwerke produzieren tagtäglich hochgiftigen Müll. Radioaktives Material wird zunächst am Kraftwerksgelände selbst zwischengelagert, erst nach einigen Jahren kann der radioaktive Müll überhaupt weitertransportiert werden. Atommüllendlager müssen Erdbeben und tektonischen Verschiebungen standhalten und gegen den Eintritt von Wasser dauerhaft geschützt sein. Tschechien ist seit 2016 auf der Suche nach einem Endlager-Standort, mehrere potentielle Standorte sind derzeit bekannt und werden geprüft. Darunter etwa Čihadlo, nur rund 21 km von der Staatsgrenze entfernt.

Darum geht's:

Jede und jeder ist gefragt, um unseren Standpunkt gegen die Atomkraft und vor allem gegen die Endlager in unmittelbarer Nähe unserer Heimat zu verdeutlichen!

LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf

Für den Schutz der niederösterreichischen Bevölkerung zählt jede Unterschrift. Ganz nach dem Motto: ‚Für unsere Gesundheit. Für unsere Kinder. Für unsere Zukunft‘

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner & 
LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf haben diese Initiative gestartet.

Jede und jeder ist gefragt, um unseren Standpunkt gegen die Atomkraft und vor allem gegen die Endlager in unmittelbarer Nähe unserer Heimat zu verdeutlichen!

Für den Schutz der niederösterreichischen Bevölkerung zählt jede Unterschrift. Ganz nach dem Motto: ‚Für unsere Gesundheit. Für unsere Kinder. Für unsere Zukunft‘

LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf

Denn Atomkraftwerke produzieren tagtäglich hochgiftigen Müll. Radioaktives Material wird zunächst am Kraftwerksgelände selbst zwischengelagert, erst nach einigen Jahre kann der radioaktive Müll überhaupt weitertransportiert werden. Atommüllendlager müssen Erdbeben und tektonischen Verschiebungen standhalten und gegen den Eintritt von Wasser dauerhaft geschützt sein. Tschechien ist seit 2016 auf der Suche nach einem Endlager-Standort, mehrere potentielle Standorte sind derzeit bekannt und werden geprüft. Darunter etwa Čihadlo, nur rund 21 km von der Staatsgrenze entfernt.

Bei uns ist die Energiewende bereits angekommen, bei unseren tschechischen Nachbarn leider noch nicht. Der Ausbau der Atomkraft ist ein großes Risiko für unsere Regionen, wir kämpfen weiter für die sichere Zukunft der nächsten Generationen. Jede und jeder ist gefragt, um unseren Standpunkt gegen die Atomkraft und vor allem gegen die Endlager in unmittelbarer Nähe unserer Heimat zu verdeutlichen.

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