darumgeht's

Die letzten 10 Jahre waren geprägt von Licht und Schatten: Steigende Beschäftigung auf der einen Seite, aber auch steigende Arbeitslosigkeit auf der anderen. Das Land NÖ hat 2017 gemeinsam mit allen Sozialpartnern - von Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung bis zum AMS, Gemeindebund und Landesschulrat - einen Beschäftigungspakt beschlossen, mit dem Ziel, Menschen in Beschäftigung zu halten und Arbeitslose zu integrieren bzw. an den Arbeitsmarkt heranzuführen.

In den letzten 18 Monaten verzeichnen wir auf beiden Seiten eine positive Entwicklung. Die Beschäftigung steigt weiter und die Zahl der Arbeitssuchenden sinkt Monat für Monat. Eine erfreuliche Entwicklung – aber, diese Zahlen bedeuten nicht, dass wir uns jetzt zufrieden ausruhen.

Diese Zahlen zeigen nur, dass die Richtung stimmt und dass wir unseren Weg weiter gehen müssen!

Top im Job im Arbeitsland Niederösterreich
 
 

Arbeitswelten und Arbeitsmarkt sind ständig in Bewegung. Mit unseren Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen helfen wir jenen, die einen Arbeitsplatz suchen und unterstützen alle, die sich weiterentwickeln möchten, um top im Job zu bleiben.

Nach wie vor gibt es in NÖ zwei Problemfelder:

40 % aller Arbeitssuchenden sind über ein Jahr arbeitslos 
38 % aller Arbeitslosen sind über 50 Jahre

Um diesen Trend entgegenzuwirken, starten das Land NÖ ab sofort gemeinsam mit dem AMS NÖ zwei zusätzliche Arbeitsmarkt-Pilot-Projekte, um Landsleuten dabei zu helfen, wieder einen Job zu finden.

Anfang 2019 werden die Pilot-Projekte evaluiert und sollen auf weitere Regionen ausgedehnt werden.

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„Aus täglichen Begegnungen mit den Menschen weiß ich: Das wichtigste Anliegen der Menschen heißt Arbeit. Und das wichtigste Anliegen der Menschen, muss die wichtigste Aufgabe für uns in der Regierung sein. Deshalb heißt Einsatz für Arbeit bei uns immer: Arbeit sichern und Arbeit schaffen.“

Landeshauptfrau 
Johanna Mikl-Leitner

Mit Absenden dieses Formulares erkläre ich mich damit einverstanden, dass mich das Team der Volkspartei Niederösterreich per E-Mail über aktuelle politische Themen und Ereignisse, geplante Veranstaltungen, Berichte darüber, weitere Mit-Mach-Aktionen und Nachrichten aus der Wahlbewegung auf dem Laufenden hält und meine Daten zu diesem Zweck verarbeitet werden. Näheres siehe www.vpnoe.at/datenschutz.

Der NÖ-Arbeitsmarkt in Zahlen


"Die sinkende Arbeitslosigkeit ist eine Erfolgsbestätigung für bisherige Initiativen, zeigt aber, dass wir diesen Weg weitergehen und mit neuen Projekten Lücken in unseren Angeboten schließen müssen"

„JOB.IM.PULS plus“

Zielgruppe: Langzeitbeschäftigungslose

100 Prozent der Lohn- und Lohnnebenkosten für 6 Monate werden vom Land NÖ übernommen

Individuelles Coaching der Arbeitskräfte, Weiterbildung und Qualifizierung

Pilotprojekt im Bezirk Wr. Neustadt

Zielgruppe: über 50-jährige Arbeitssuchende

Lohn- und Lohnnebenkosten werden bis auf 150 Euro übernommen, d.h.: Gemeinden oder gemeinnützigen Vereine zahlen nur 150 Euro für eine volle Arbeitskraft

Intensive persönliche Betreuung

Pilotprojekt im Bezirk Gänserndorf

„Job Perspektive 55+“

Landesrat 
Martin Eichtinger

608.000
BESCHÄFTIGTE 
IM JAHRESSCHNITT 

- 10% 
 
STARKER RÜCKGANG 
 
 
 
DER ARBEITSLOSEN 

- 14,4% 
BEI LANGZEIT-   
ARBEITSLOSEN  

- 15% 
 
 
 
 
BEI JUGENDLICHEN   
 
BIS 24 JAHREN  

- 6,3% 
 
 
 
 
BEI ÜBER 50-JÄHRIGEN   
ARBEITSSUCHENDEN  

Ausbildungsgarantie für alle bis 25

Mit 1. Jänner 2019 startete NÖ die größte Lehrlingsoffensive, die es jemals gab


46 MILLIONEN 
EURO WERDEN 
BEREITGESTELLT

UND 
SCHWERPUNKTE 
GESETZT

JUGENDAUSBILDUNGSZENTREN 

4.600 Plätze sollen in Niederösterreich jeder und jedem bis 25 Jahren einen 
Ausbildungsplatz garantieren

"AUF ZUM LEHRABSCHLUSS"
 
Dieses Programm richtet sich gezielt an Lehrabbrecher. Ihre Kompetenzen sollen gestärkt und so ein Lehrabschluss ermöglichen

ÜBERBETRIEBLICHE LEHRWERKSTÄTTEN 

Für Jugendliche, die keine Lehrstelle finden konnten, werden 2.400 Plätze in überbetrieblichen Lehrwerkstätten bereitgestellt 

Aktuelle Maßnahmen

2019 werden zwei Arbeitsplatz-Förderstellen im Land Niederösterreich, der Verein ‚0>Handicap‘ und der Verein ‚Jugend und Arbeit‘, zusammengeführt. 

Dadurch wird künftig jährlich rund 900 Jobsuchenden – davon rund 100 Menschen mit Behinderung – gemeinsam geholfen, am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Damit soll noch zielgerichteter, umfangreicher und effizienter auf die Bedürfnisse unserer Landsleute eingegangen werden.

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